Regentaufe für das Tamron SP 70-200 F/2.8 beim Lauftraining

Ein neues Objektiv für meine Nikon D750

Tamron SP 70-200 F/2.8 Di VC USD G2

Der erste Einsatz des Tamron Objektivs sollte schnell erfolgen und deshalb konnte ich auch keine Rücksicht auf das Wetter nehmen. An diesem Tag stand das Lauftraining auf der Tartanbahn an und das war eine perfekte Gelegenheit das Objektiv für Sportaufnahmen zu testen. Als erstes war aber die Frage, soll es das Original von Nikon sein oder dürfte es auch ein Tamron sein?

Nach einigen gelesenen Tests und YouTube Reviews gab es für mich fast nur noch einen ausschlaggebenden Punkt für den Kauf. Und das war der Preis, das Tamron SP 70-200  hatte durchweg sehr gute Kritiken bekommen und mit einem Preisunterschied von fast 1.000 € war es für mich Argument genug.  Schön verarbeitet, eine Dichtung am Objektivanschluß lassen auf den ersten Blick keine Wünsche offen. Mit einer Reduktion der Naheinstellgrenze von 1,30 m auf 0,95 m ist es möglich auch Objekte, die sich schnell und nah auf einen zu bewegen, abzubilden. Durch den eingebauten Bildstabilisator und mit einer offenen Blende von 2.8 können auch bei schlechten Lichtverhältnissen sehr gute Bilder entstehen. Der Autofokus ist präzise und sehr schnell, so wie ich mir das für Sportaufnahmen wünsche.

Bei starkem Regen und dadurch auch teilweise eingeschränkten Lichtverhältnissen auf der Tartanbahn konnte sich das Tamron Objektiv voll und ganz beweisen. Das Gehäuse der NIKON D 750 ist ebenfalls gedichtet und durch die große Gegenlichtblende am Objektiv konnte ich den Regen vom Inneren und auf der Linse entfernt halten. Für mich ist es eine schöne Kombination aus der Qualität der D750 und der Schnelligkeit des Tamron Objektives. Mit einem anderen Kamerabody wie der NIKON D500 oder der neuen D7500 lassen sich sicherlich noch schnellere Aufnahmen und Situationen einfangen, jedoch ist das erst der nächste Schritt…

 

 

 

 

 

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